Papier und Tinte
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    Zufallsspruch:
    So lange wir leben, finden wir auch Glück.

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    wortmeer
    Hallo Maartje, ich bin irgendwann durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen und muss sagen, dass ich immer wieder gern vorbei schaue. Mir gefällt, wie Du schreibst, wie Du Alltägliches so wunderbar in Worte kleidest. Sonnige Frühlingsgrüße vom wortmeer
    11.4.2007-10:45
    Bücherfreundin
    Freut mich zu lesen!
    22.3.2007-18:22
    Maartje
    @ Bücherfreundin,
    vielen Dank nochmals für deinen Tipp. Das Portrait um 14.30 Uhr war sehr gelungen. Ich hätte was verpasst!!
    Liebe Grüße, Maartje
    22.3.2007-16:22
    Bücherfreundin
    PS: Morgen um 11.00 Uhr gibt es noch ein Portrait über einen von mir sehr geliebten Schriftsteller - Marcel Pagnol. Ich denke, auch das könnte interessant werden...Mal schauen... Ebenfalls Arte ;-)
    LG
    17.3.2007-19:01
    Bücherfreundin
    Mußte gleich nochmal reinschauen,ob Du es gesehen hast. Es war beindruckend schön! Unbedingt die Wiederholung sehen - und am Besten aufzeichnen!
    Ebenfalls liebe Grüße und einen schönen Sonntag. :-)
    17.3.2007-18:54
    Letzte Kommentare:
    wortmeer:
    Alle guten Wünsche sende ich Dir, liebe Maart
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    Liz:
    Ach, liebe Maartje,ich komme ja nicht so oft
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    Holly:
    Liebe Maartje,ich bin so froh wieder von dir
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    alexia:
    hallo liebe maartje,vorab toller blog, bin wi
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    Manü:
    auch ich reise durch das Leben und habe nun G
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    Manü:
    Hallo Maartje,ja, ich stöbere gerne in deinem
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    Manü:
    Liebe Maartje,ich habe diesen wunderbaren Art
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    giocanda:
    Oh, das passiert mir auch immer wieder mal ;-
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    Eluin:
    Huhu Maartje,ne, das Buch kenne ich noch nich
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    Eluin:
    Liebe Maartje,du bringst mich immer wieder zu
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    Spiegelbilder

    Teil 1



    Wenn wir in den Spiegel sehen…erkennen wir uns dann? Wenn wir unsere Fotos im Führerschein sehen... wir uns? Sieht unser Passbild uns ähnlich? Fragen über Fragen, die wir im Grunde immer mit einem dicken, fetten NEIN beantworten. Wenn ich meinem Passbild ähnlich sehe, bringe ich mich um…so pflegte ein langjährige Bekannte immer zu sagen…und wir lachten immer. Nur, es steckt soviel Wahrheit hinter den Worten. Nein, natürlich nicht hinter dem sich umbringen, das nicht, hat sie nie getan, würde sie auch nicht, sie kokettiert nur leidenschaftlich gerne mit ihrem Aussehen.

    Sind wir so, wie wir uns im Spiegel oder auf Fotos sehen, oder sind wir so, wie wir uns im innern wahrnehmen?

    Ich sehe jeden Tag auf meinen Spaziergängen eine 83 jährige alte Dame. Ich hatte schon in der Vergangenheit von unseren Gesprächen berichtet. Nun traf ich sie am Wochenende und sie strahlte mich an, als sie mir ihre neue Frisur zeigte. Kurz. Keine Dauerwelle mehr, keine Lockenwicklerfrisur mehr. Sie riss sich förmlich die weiße Mohairmütze vom Kopf, um mir das Resultat ihres Friseurbesuches zu zeigen. Sie lachte und ihre Augen strahlten. Der Mund war aufgerissen und unter dem roten Lippenstift blitzen ihre weißen Zähne. Ich sah sie an. Nicht flüchtig, nicht oberflächig…nein, ich nahm mir Zeit, sie zu betrachten. Diese Frau, von der ich einiges über ihr Leben wusste, das sie mir erzählt hatte. Über ihr Leben als junge Frau in England und Schottland. Über ihre Ehe, den Tod des Mannes, den Tod des einzigen Sohnes.

    Ich sah sie an. Ihre gepflegte Erscheinung. Sie hatte schöne Ohren. Im Alter werden Ohren länger und das Ohrläppchen hängt …sie trug drei silberne Ohrringe in Herzform, um genau zu sein. Am Ohr. Übereinander. Ich wollte genau in diesem Moment wissen, wie sie sich selbst sieht und fragte sie:,, Sagen Sie mal, Frau Sch. Wie alt sind sie eigentlich?“

    Sie blickte mich ganz erstaunt an, und tippte lachend mit dem Zeigefinger an ihre Stirn: ,, Na, sie sind gut, sie wissen doch, wie alt ich bin. Ich werde 84 Jahre alt…im Sommer.“

    ,, Ja, natürlich, dass weiß ich doch. Ich möchte wissen, wie alt sind sie im Innern. Wie alt sind sie und wie kleiden sie sich? Was haben sie an? Im Innern.“

    Sie stutzte, sah mich erst an, runzelte die Stirn und schaute an sich herunter, als sie mir sagt:,, Na ja, eines steht schon mal fest. Ich bin keine 84 Jahre alt, trage keine Hosen, habe keine drei Beypässe und bin gut zu Fuß. Die Schuhe hier, diese alten Treter…die trage ich nicht. Ich würde mal sagen, ich habe lange rote Haare. Locken, und trage ein buntes Sommerkleid. Bin 62 Jahre alt und laufe barfuss!“

    Sie lachte mich an, als sie das sagte und in ihren Augen funkelte es spitzbübisch. Ich lachte ebenfalls, denn jetzt wusste ich, mit welcher Frau ich mich die ganzen Monate auf meinen Spaziergängen unterhielt. Nun sah ich sie mit ihren Augen. Ich sah sie mit ihrem inneren Spiegelbild.

    Wenn wir also in den Spiegel schauen. Wer sind wir? Wen sehen wir? Was haben wir an und wie sehen wir tatsächlich aus…in diesem inneren Spiegel, den nur wir kennen und der nichts mit unserem Äußeren zu tun hat. Es ist wahrer, genauer, bestimmter…dieses Spiegelbild, das von innen kommt!

    Fortsetzung folgt...



    Maartje 26.02.2007, 18.45 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Think & Type




    Stumme Tage

    Manchmal kommt das Leben mit solcher Wucht und Fülle dazwischen...
    und es bleibt mir keine Zeit zu schreiben.
    Es ist schon erstaunlich, was einem das richtige Leben zumutet und es kann direkt zuviel sein, für einen Roman oder eine Kurzgeschichte!

    Manchmal ...einfach nicht zu fassen!





    Maartje 26.02.2007, 17.33 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Die spürbare Leichtigkeit

    Ich höre die Vögel zwitschern, die Kinder lachen und den Hund bellen...ich sehe die Sonne scheinen, die Wolken sich am Himmel bewegen...und dennoch ...ist in mir alles stumm.
    Der Schreibzwang ist da, das Beobachtete  zu Papier bringen zu wollen, die Notizen der letzten Tage auszuwerten, zu überarbeiten. Das Manuskript auszudrücken, es einzutüten und es zur Post zu bringen.

    Na gut, steh ich eben auf, entferne mich vom Schreibtisch, gehe hinaus an die frische Luft und warte ab.  Das Wochenende ist da und ich sollte es auch ohne Stift in der Hand mal genießen.

    Diesen Rhythmus loswerden. Die Zeit treiben zu lassen und  sich genau darin zu verlieren...das will ich jetzt haben. Genau jetzt, zu diesem Zeitpunkt.


     

    Maartje 24.02.2007, 12.53 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:



     Langeweil-Staben


    Nein, es reicht, für heute will mir nichts  so recht mehr gelingen. Ich wollte eigentlich noch den Monatsbrief beginnen, doch die Kalenderblätter fülle ich am besten übers Wochenende mit Tinte und mit besseren Staben, als  mir heute Abend noch so durch den Kopf schwirren. Sind alle langweilig und haben mir im Augenblick nichts zu sagen.

    Ich nehme lieber mein Buch und lese.


    Morgen steht eine Schlossbesichtigung auf dem Tagesplan. Huch...was schreibe ich da...
    TAGESPLAN...was für ein schreckliches Wort. Wollte ich nicht dem Verplanen des Tages entfliehen? Ja, ich wollte und nun erwischen mich diese Staben auf dem Papier...Tz ...jetzt aber schnell weg vom Papier und ab ins Buch.


    Maartje 23.02.2007, 23.17 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:





    Sex and the City



    Ich entdecke eine neue Leidenschaft. Auf  Sat 1 Comedy werden immer Donnerstags ab 20.15 zwei Folgen von Sex and the City ausgestrahlt. Immer noch fabelhaft und immer noch vergnüglich. Zu köstlich.





    Maartje 22.02.2007, 21.27 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in:

    Hilfe, ein verletztes Buch...

    Ach nein, man könnte meinen, ich sei zu faul zum Tagebuch schreiben. Aber im Augenblick findet soviel außer Haus statt, dass ich immer nur kurz Zeit habe, um am Schreibtisch zu sitzen, um regelmäßige Eintragungen zu machen.

    Heute Vormittag war ich in der Stadt. Weit weg von meiner Lieblingsbuchhandlung, wollte ich auf Entdeckungsreise gehen. Egal, in welcher Stadt ich bin, ich suche Buchhandlungen auf. Ich stöbere eben gerne und lass mich durch  Zeit und Orte der Bücher treiben.

    Ich fand auch ein ganz interessantes Buch. Es hieß *Der vollkommene Tag* Der Titel sprach mich an und ich wollte mehr wissen und lesen. Es lag nur ein Exemplar im Regal und zudem war es in Folie eingeschweißt. Auf der Rückseite klebte ein großes, breites  Preisschild, so dass ich weder Inhaltsangabe noch sonst irgendwas über das Buch erfahren konnte. Ich ging zu einem Verkäufer, ein Mann um die 25 Jahre, der gelangweilt in einer Ecke stand und sich die Fingernägel polierte.
    Ich bat ihn, die Folie am Buch zu entfernen, da ich das Buch anlesen wollte. Ich lächelte ihn an, doch er blickte mich genervt an. Scheinbar war er noch nicht mit seinen Fingernägeln fertig. Er zog die Augenbrauen hoch, nahm die Fingernagelpfeile  und schnitt in die Folie, entfernte das breite Schild und reichte mir stumm das Buch.
    Ich bedankte mich höflich, nahm das Buch und wendete mich von ihm ab.
    Zu meinem Entsetzen, sah ich, dass er mir nur einen kleinen Spalt der Folie aufgeschnitten hatte, um lediglich das breite Schild zu entfernen, so dass ich den Text auf der Rückseite des Buches lesen konnte. Ansonsten konnte ich das Buch nicht öffnen. Also nicht anlesen und nicht betrachten und nicht befühlen...alles, was ich vor einem Kauf so gerne mache. Nun sah ich aber, dass die Buchseiten, an der Stelle an der sie mit der Nagelpfeile in Berührung kamen, völlig zerschnitten waren.
    Er hatte das Buch zerstört. Mit nur einem Schnitt.

    Ich drehte mich um zu ihm, tippte ihm auf die Schulter, zeigte ihm das Buch, deutete auf die Schnittstelle,  er nahm das Buch, schaute es sich an, zuckte mit den Schultern, schmiss das Buch im hohen Bogen auf den Tisch, der neben dem Fenster stand und widmete sich wieder seinen Fingernägeln.

    Ich kann mich beherrschen, wirklich, ganz im Ernst...aber in diesem speziellen Fall schnappte ich nach Luft. Ja, ich wollte mich direkt mit diesem Fingernagelschnösel anlegen, der so mit Büchern umging, sie nicht achtete und mich als Kundin völlig ignorierte. Ich wollte gerade auf ihn losgehen und Dampf ablassen, da kam eine kleine, dicke, quirlig wirkende  pausbäckige Frau die Treppe von oben herunter. Setzte sich die Brille auf die blonden Locken und meinte zu dem Fingernagelschnösel:,, Tut mir wirklich leid E... ich muss es dir bestellen, leider ist es heute nicht mitgekommen, aber..."
    Toll, er war Kunde wie ich und offenbar der  Buchhändlerin bestens bekannt. Sie drehte sich um, und schaute mich an:

    ,, Und, konnte ihnen mein Sohn weiterhelfen? Was suchen sie denn?"

    Na bitte, auch noch der Sohn der Buchhändlerin. Ach, ich schluckte meinen Ärger runter, bedankte mich, für die Zeit des Stöberns und verließ die Buchhandlung. Diesmal ohne Buch und das kommt wirklich sehr selten vor.

    Ich bin aber auch empfindlich was Bücher angeht!


    Maartje 22.02.2007, 19.03 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Ein Tag in Zeitlupe


    Ganz ehrlich, könnte ich meine Tage immer so verbringen...ich wäre eine eine noch glücklichere Frau!
    Ausschlafen bis in die Puppen in vollkommener Ruhe. Himmlisch. Es geht noch knapp eine Woche so weiter, in der ich mich zeitlos treiben lassen kann.
    In dieser Zeit, wird das einzig aufregende Leben, das imaginäre sein!

     Besuch beim Tierarzt.
    Zum Glück fehlt meinem Oscar nichts, außer, dass er sich die Pfote *übersprungen* hat. Somit eine Zerrung, und ich creme seine Pfote ein und es gibt höllisch viele Leckerlies und Schmusezeit für den kranken Hund. Ich bin ja nur froh, dass es nichts *Ernstes* ist.


    Es gibt viel zu lesen, viel zu schreiben und viel zu überarbeiten.


    Maartje 21.02.2007, 19.35 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

     Wieder zurück...



    Hier bin ich wieder und sitze an meinem Schreibtisch. Ein Füllhorn an Worten, Gefühle, Gerüche, Begegnungen und Ereignissen habe ich mitgebracht. Soviel Platz muss im Koffer schon sein, dass man zumindest das mitnehmen kann.
    Ich bin müde und angenehm zerschlagen. ( Wenn man das jetzt wörtlich nehmen sollte...) Oscar hat sich an der Pfote verletzt und ich muss morgen mit ihm zum Tierarzt.
    Das macht mich immer ganz rappelig wenn mit meinem Tier irgendwas ist. Ich leide quasi mit, vielleicht mehr, als der Hund selbst. Schrecklich.
    Also bitte Daumen drücken, dass nichts Schlimmes ist! Danke!

    Jetzt steht mir ein Abend bevor, den ich unter der Dusche und im Bett verbringen werde. Schlafen, nichts als Schlafen und Oscar bekommt das Körbchen ganz nah an meinem Bett und ich ein Glas Rotwein...Himmel, dann werd ich ins Reich der Träume stolzieren! Mir fallen schon die Augen zu, und zum Glück kann ich morgen ausschlafen. Meine Blogrunde mache ich morgen früh ausgiebig und dann werden auch wieder Morgenseiten geschrieben.


    Maartje 20.02.2007, 20.08 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:



    Stunden, die vor der Tür stehen!



    Schon wieder Freitag und schon wieder steht ein Wochenende vor der Tür.
    Ich kann es gar nicht erwarten, es ins Haus zu lassen und mit ihm die Stunden zu verbringen. Dieses Wochenende wird ein ganz besonderes werden, da ich endlich verreise, wenn auch nur für ein paar Tage, aber immerhin. Luftveränderung. Ruhe. Landschaft. Schreiben. Was will ich mehr?

    Maartje 16.02.2007, 11.13 | (7/7) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Lyrik



    Alles im Lot


    Im Herzen jung,
    die Seele blutig.
    Warum nur, bin ich mit fast 50 Jahren
    noch so

    …mutig?

    © Maartje van Sandemeer




    Maartje 15.02.2007, 16.50 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type

    Lyrik




    Sekundenglück


    Der Kuss des Liebsten.
    Ein süßer Schluck
    ein paar Sekunden nur
    …im Taumel des Glücks!

    © Maartje van Sandemeer






    Maartje 14.02.2007, 19.30 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type


    Über das Schreiben


    Den Tag ganz langsam angehen lassen...werde ich nie schaffen. Heute bin ich regelrecht aus dem Bett gestürzt, und das um 4.00 Uhr morgends, weil mir eine so dermaßen gute Idee und Textzeile durch den Kopf geschossen ist, dass ich sie sofort aufs Papier bringen musste.
    Ich hätte mir das nie verziehen, wenn ich diese Zeile  durch Schlaf verpasst hätte.


    Und das alles nur, weil ich den dicken Theobald gestern auf seinem Fahrrad gesehen habe...
     

     

    Maartje 14.02.2007, 13.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Schreibwahnsinn



    Zufallsspruch:
    Wenn du auf Rosen gebettet wärst, würdest du über die Dornen jammern.

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    ...das kann mir gar nicht passieren ich bin auf Margeriten bebettet, die duften und sind herrlich weich. Wer will schon Rosen!!

    Maartje 13.02.2007, 23.11 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zettelkasten


    Nachdenk-Staben

    Oh ja, diese kleinen Biester haben mich heute aber wirklich voll im Griff.
    Viel zu gerne würde ich sie aus meinem Kopf aufs Papier bringen, doch mir fehlt tatsächlich die Zeit.
    Heute habe ich dermaßen viel um die Ohren, dass mir hoffentlich der Abend bleibt, um sie... die Staben, loszuwerden...

    Man grübelt und grübelt...oftmals werden diese Nachdenk-Staben auch noch zu Traum-Staben. Oh je, dann wirds rabiat. Dann kommen die berühmten Bettwälz-Satben noch hinzu und die Nacht ist gelaufen, da man im Sumpf der Staben versunken ist.
    Bei Licht betrachtet ist alles halb so wild, wenn dann noch die Sonne scheint...um so besser, aber wenns regnet, so wie hier schon seit Tagen, na dann gute Nacht. Dann könnten auch noch Schlechtwetter-Staben hinzu kommen.
    Wie bitte, soll ich da einen romantischen Handlungsfaden hinbekommen? Regen kann romantisch sein, ok. Aber schlechte Laune?


    Maartje 13.02.2007, 11.14 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Lyrik

    Manchmal

    ertrinke ich in Nettigkeiten.
    Werde
    zugeschüttet von Boshaftigkeit
    und gerettet von der Klarheit.

    Manchmal

    erkenne ich die Nettigkeiten,
    wundere mich
    über den Erdhaufen der Boshaftigkeit
    und erkenne
    die Klarheit zu spät.

    Manchmal

    verwerfe ich die Nettigkeiten,
    bekämpfe
    die Boshaftigkeiten
    und hülle mich in Klarheit.

    Manchmal

    … nur nicht Heute!


    © Maartje van Sandemeer

    Maartje 12.02.2007, 22.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Think & Type

    Gedanken, die sich in Worte verlieren...





    Das leise Flüstern des Morgens,

    lässt mich in tiefe Gedanken versinken.
    Lässt mich den Fußboden meines Lebens betrachten,
    auf dem so viele Dinge verstreut herum liegen.

    Heute wäre ein guter Tag, einiges zu sortieren,
    um etwas
    aufzuheben,
    zu etikettieren,
    in den Schrank zu schließen.

    Vieles ist für die Schublade geeignet …und mehr noch zum wegschmeißen!


    Maartje 11.02.2007, 13.25 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Filmtipp





    Es ist wieder Wallander Zeit! Der Videorecorder ist aktiviert. Mein Rotweinglas ist gefüllt und ich bin ganz gespannt, wie die heutige Verfilmung wird.

    Um 22.10 Uhr geht es los auf ARD!

    Ich wünsche ein schaurich schönes Filmvergnügen. Ich werde es auf jeden Fall haben!

    Auf Wallanders Spuren!  Hier click

    Maartje 10.02.2007, 22.05 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zettelkasten

    Flucht




    Manchmal wünschte ich mir, einfach losrennen zu können. Alles hinter mir zu lassen und mich dabei nicht umzudrehen, denn dann... würde ich wieder umkehren.

    Ich wünsche es mir nur manchmal, nicht immer, sondern nur ab und zu. Heute ist wieder einmal so ein Tag, an dem ich mir wünschte, schneller als der Wind zu sein.

    Maartje 10.02.2007, 17.15 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Ach wie herrlich,ach wie schön







    ...ist es doch mit anzusehen...

    ...wenn sich ein Wolf im Schafspelz der Herde nähert und er zu erkennen ist, da er die Kunst der Tarnung nicht gelernt hat.
    Das dünne Jäckchen der Lüge scheint durch den Pelz hindurch.

    Die Farbe der Lüge ist sehr grell und scheint auch bei Nacht...sehr hell!






    Maartje 08.02.2007, 21.29 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Buch - und andere Staben...









    Bea hat sich wundervolle Gedanken um Staben gemacht.

    Hier Click









    Maartje 08.02.2007, 10.27 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zettelkasten

    Hätte, würde, sollte...




    Wer kann das schon ahnen, und wenn ich es im Voraus gewusst hätte, wäre mir das ja auch nicht passiert.
    Es ist nun mal geschehen und ich kann es nicht ändern. Doch das ewige Gezeter von *Hättest du, würdest du , solltest du aber....* wer kann damit etwas anfangen? Also ich jedenfalls nichts. Ich rege mich nicht mehr über Kleinigkeiten auf. NEIN, ich verschwende meine Energie nicht mehr damit. Dazu habe ich einfach keine Lust. Sollen sich andere damit aufhalten, ich nicht.

    Und dann schon am frühen Morgen diese Diskussion über: Was wäre wenn...
    Also, es ist zum Haare raufen. Puuuuuh...
    Da trink ich lieber meinen Kaffee ganz in Ruhe und denk an was Schönes.

    Der Blick aus meinem Fenster zeigt mir allerdings auch nicht gerade den Hochgenuss des Morgens. Nebel...wohin ich auch schaue, macht sich die dicke Suppe breit. Kalt scheint es auch zu sein, da die Äste der Bäume, die Hecken und auch der Rasen mit Rauhreif überzogen sind. Winterlicher Puderzuckermorgen. Gerade bricht ein Stück Himmel auf und auf meinen Schreibtisch fällt ein Sonnenstrahl. Ach... welch schöner Morgen!

    Wenn ich doch nur mehr Zeit hätte, würde ich sofort meinen kleinen Koffer packen, denn ich sollte wirklich mal wieder andere Luft schnuppern.

    So bleibt mir nichts anderes übrig, als auf dem Papier zu verreisen, was ich nun auch machen werde.



    Maartje 08.02.2007, 10.15 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Schreibwahnsinn

    Sonnenstrahlen...und der Tag ist wunderbar







    Wunderbar ist es, wenn ich von den Sonnenstrahlen geweckt werde und eine dampfenden Schale Milchkaffee steht schon an meinem Bett, so wie heute Morgen und wenn ich dann noch Zeit habe, mich in das aktuelle Leseschmausbuch zu vertiefen und im kuscheligen Bett noch ein paar Minütchen in die Zeilen zu kriechen...hach dann ist der Tagesbeginn wie im Himmel.

    Jetzt nichts wie raus in den Sonnenschein mit Oscar und die Natur genießen.


    Maartje 07.02.2007, 12.41 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Notizen






    Die Vergänglichkeit des Glücks.

    In jedem Blick, jeder Geste. Die erhobene Hand erscheint ganz unverwandt als das große Spiel der Leere.

    Sie haben sich nichts mehr zu sagen. Jedes Wort ist zu viel. Stumme Gedanken machen sich am Tisch breit und die Stellung der Füße fällt mir auf. Aus und vorbei. Ob sie es selbst schon gemerkt haben?
    Wenn er richtig hinschauen würde, sähe er ihre Tränen und wenn sie ihn besser betrachten würde, sähe sie die Härte in seinem Blick, doch beide sind behaftet mit ihren Wunschvorstellungen an den anderen.

    Ein flüchtiger Kuß. Die Lippen berühren sich, doch die Augen schließen sich nicht. Keine Zärtlichkeit des Augenblicks. Kein Zauber der Berührung.
    Dann der Aufbruch. Schnell, laut und nicht lächelnd. Keine Hand am Rücken die sanft streichelt.

    Zur Tür hinaus, jedoch nicht aus meinen Gedanken... dieses Paar, das einmal eine Liebe hatte.


    Maartje 06.02.2007, 20.47 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Schreiben in Cafés

    Stundenbuch




    Irgendwie scheint der Tag mir heute auf den Kopf zu fallen. Ich ducke mich, um möglichst unbeschadet durch die Stunden zu kommen!





    Wie der Tag mir auf den Kopf gefallen ist, kann man unter Leben & Schreiben am Morgen  im Buchstabenhaus nachlesen.

    HIER KLICKEN

    und dann zu meinem Schreibtisch gehen!




    Maartje 06.02.2007, 11.09 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Abgetaucht...

    01886285631500.jpg Zur Zeit bin ich in dieses Buch abgetaucht. Sehr intelligente Sätze, super geschrieben, spannend ab der ersten Seite und ich kann es heute wirklich nicht erwarten ins Buch zu kommen. Ich muss zugeben, dass ich hier zur Bücherfresserin werde und mit Sicherheit heute Nacht nicht schlafen werde. Auf jeden Fall werde ich ausführlich berichten, wenn ich es ausgelesen habe.

    Ich lasse ja jede Nacht so zwei , drei Bücher in meinem Bett schlafen...doch dieses hier kommt nicht zur Ruhe und ist man seine Leserin,  wälzt man sich hin und her und ist *Ruhelos*, bis man die letzte Seite erreicht hat.
    Erst dann kann man schlafen!

    Also...lesen!

    Maartje 05.02.2007, 21.19 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Bücherkonsum

    Die Leichtigkeit des Seins?






    Manchmal bin ich nur bereit die Oberfläche zu zeigen.

    Doch es findet sich immer jemand, der daran kratzt, um tiefer vorzudringen, um mehr zu erfahren. Das Geheimnis zu lüften. Ich mag noch so schön gekleidet sein, aber dann steh ich plötzlich nackt da und mir wird kälter und kälter, bis ich erfriere, weil ich nichts mehr habe, daß mich wärmt!





    Maartje 04.02.2007, 12.02 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Ich glaube, ich fahre aufs Land!



    Ich warte darauf, daß etwas geschieht. Nicht die ganze Nacht, dass ist schon mal klar, aber Morgen...Morgen muss endlich was passieren. Alles plätschert so dahin im Einklang, alles so wunderschön und das ist einfach langweilig. Nicht, das mir langweilig zu Mute wäre, oh nein, dass nun nicht, aber irgendwie könnte ich mal eine kleine Abwechslung gebrauchen. Weg vom Schreibtisch und neue Eindrücke sammeln.
    Vielleicht sollte ich mal wieder verreisen. Ein verlängertes Wochenende zum Beispiel.

    Früher habe ich das ganz oft unternommen. Einladungen zum Wochenende gab es immer und so habe ich ständig schöne Wochenenden mit interessanten Menschen verbracht.
    Das ist schon alles länger her und es wird mal wieder Zeit, die Wochenendurlaube auf dem Land aufleben zu lassen. Ich hätte mal wieder Lust ins Wendland zu verreisen. Oscar nehme ich natürlich mit. Schließlich ist er im Wendland geboren und hat sein Welpenalter da verbracht und er verreist gerne. Wird Oscar sich freuen, wenn er Birgit wieder sieht!

    Also werde ich dieses Wochenende Karten und Briefe schreiben und die alte Clique mal auf Trab bringen.


    Maartje 03.02.2007, 00.08 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Notizen





    Sein Lächeln werde ich nicht vergessen, denn es erreichte nie seinen Augen!


    Maartje 02.02.2007, 17.04 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Schreiben in Cafés

    Ein Wort auf Reisen!




    Auch heute Nacht möchte ich gerne wieder ein Wort auf Reisen schicken.

    Das Wort Verrat flieht von hier aus in in die Nacht und in den frühen Morgen.

    Wo wird es Station machen, wo wird es ankommen.? Nimmt es überhaupt jemand bei sich auf? Man möchte dieses Wort eigentlich gar nicht bei sich haben, denn es ist kein schönes Wort und löst keine Symphatie aus, aber es ist ein Wort, dass uns im Leben begegnet und es trifft uns tief in unserer Seele und bleibt in den Gedanken hängen.


    Wer weiß...in welchen Gedanken es heute Nacht hängen bleibt!



    Maartje 02.02.2007, 00.42 | (8/7) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Ein Wort auf Reisen!




    Heute Abend um 5 vor 8 soll es dunkel werden in Schweden, warum…


    …. weil alle aufgefordert sind, mitzumachen bei einer symbolischen Demonstation gegen Klimaveränderungen.

    Mehr kann man bei der Mischpoke aus Schweden lesen. Zwar wohne ich nicht in Schweden, aber auf dieser Erde und somit werden auch bei mir um 5 vor 8 die Lichter ausgehen.

    ...wer macht mit?

    Maartje 01.02.2007, 18.22 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Things to do






    Wenn ich auf meine Liste schaue, was ich heute noch so zu erledigen habe, dann würde ich mich nicht wundern, wenn der Tag mich am Abend erdrückt.
    Ich bekomme ja schon jetzt kaum noch Luft...! Himmel, warum nehme ich mir aber auch immer sooo viel vor! Puuuuu...

    Maartje 01.02.2007, 13.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zettelkasten

    Phantasien



    Ich schaue regelmäßig die * Kulturzeit* auf 3 sat. Nun war gestern Abend ein Bericht über Gewaltphansasien. Das Böse...wie kommt es ins Gehirn, was machen Gewaltphantasien aus? Darüber lässt sich diskutieren, und auch nachlesen etc.

    Ich will einfach nur mal ins kurz ins Detail gehen. Ein Mann wurde über seine Gewaltphantasien befragt und er, überaus sprachgewandt und vor der Kamera ins Dunkel gesetzt und somit geschützt vor dem öffentlichen Blick, erklärte, welchen Spass er beim Betrachten von Horrorvideos empfand, sich durchaus solche Szenen immer wieder ansah und in dieser Gewalt versank. Mit Hochgenuss. Ich will und kann das Abscheuliche gar nicht wiederholen, sondern nur zum Ausdruck bringen, dass ich mich frage, weshalb bekommen diese Gewaltphantasien auch noch eine Plattform im Kulturmagazin?

    Die Filmindustrie, die solche Horrorfilme, Horrorspiele produzieren decken einen Markt mit großer Nachfrage. Ist es nicht erschreckend? Ich habe mich schon seit jeher beruflich mit den Gewaltphantasien der Jugendlichen auseinandersetzen müssen und könnte Szenen beschreiben...



    Maartje 01.02.2007, 11.18 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zettelkasten

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