Papier und Tinte
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    Zufallsspruch:
    Deine Gedanken sind es, die das Glück deines Lebens bestimmen.

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    wortmeer
    Hallo Maartje, ich bin irgendwann durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen und muss sagen, dass ich immer wieder gern vorbei schaue. Mir gefällt, wie Du schreibst, wie Du Alltägliches so wunderbar in Worte kleidest. Sonnige Frühlingsgrüße vom wortmeer
    11.4.2007-10:45
    Bücherfreundin
    Freut mich zu lesen!
    22.3.2007-18:22
    Maartje
    @ Bücherfreundin,
    vielen Dank nochmals für deinen Tipp. Das Portrait um 14.30 Uhr war sehr gelungen. Ich hätte was verpasst!!
    Liebe Grüße, Maartje
    22.3.2007-16:22
    Bücherfreundin
    PS: Morgen um 11.00 Uhr gibt es noch ein Portrait über einen von mir sehr geliebten Schriftsteller - Marcel Pagnol. Ich denke, auch das könnte interessant werden...Mal schauen... Ebenfalls Arte ;-)
    LG
    17.3.2007-19:01
    Bücherfreundin
    Mußte gleich nochmal reinschauen,ob Du es gesehen hast. Es war beindruckend schön! Unbedingt die Wiederholung sehen - und am Besten aufzeichnen!
    Ebenfalls liebe Grüße und einen schönen Sonntag. :-)
    17.3.2007-18:54
    Letzte Kommentare:
    wortmeer:
    Alle guten Wünsche sende ich Dir, liebe Maart
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    Liz:
    Ach, liebe Maartje,ich komme ja nicht so oft
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    Holly:
    Liebe Maartje,ich bin so froh wieder von dir
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    alexia:
    hallo liebe maartje,vorab toller blog, bin wi
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    Manü:
    auch ich reise durch das Leben und habe nun G
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    Manü:
    Hallo Maartje,ja, ich stöbere gerne in deinem
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    Manü:
    Liebe Maartje,ich habe diesen wunderbaren Art
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    giocanda:
    Oh, das passiert mir auch immer wieder mal ;-
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    Eluin:
    Huhu Maartje,ne, das Buch kenne ich noch nich
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    Eluin:
    Liebe Maartje,du bringst mich immer wieder zu
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    Die geheimnisvolle Stunde







    Die schönste Zeit im Frühling und im Sommer ist für mich diese magische Stunde
    von 5.00 Uhr bis 6.00 Uhr am Morgen.
    So ganz in Ruhe im Garten, am Fenster, oder noch im Bett, mit Schreiben oder Lesen zu verbringen und langsam in den Tag hineingleiten, das gefällt mir schon sehr. Es gibt nichts, was mich in dieser Zeit stört. Völlig in Ruhe die Zeit vergessen und aus der Welt verschwinden.
    Ein kleines Morgenritual!
    Dann ist er da, der Tag, mit all seinen Facetten. Egal wie, er muss überstanden werden, durchlebt werden, komme was da wolle. Er raubt so manchen Traum und die Wirklichkeit ist oft so rau, dass ich so manches Mal lieber in meinem Traum geblieben wäre. Zum Glück bin ich auf jeden Tag neugierig, ganz begierig auf Geschehnisse, die mich vielleicht staunen lassen könnten, oder mich einfach nur entsetzen. Alles ist möglich.


    Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich den Regen mag? Nein? Ist aber tatsächlich so. Den Sommerregen am Nachmittag besonders. Oder den Regen nach einem Sommergewitter. Die Stille, die draußen herrscht, wenn es regnet, finde ich einfach wunderbar. Dann ist auch jegliche Hektik des Tages völlig ausgesperrt. Natürlich freue ich mich über das Sonnenwetter zur Zeit und ich genieße es in der Sonne zu sein, aber sonniges Wetter hat auch immer seine Nachteile. Alle sind auf den Beinen. Mein Nachbar mäht den Rasen schon um 7.00 Uhr hackt und sägt sein Holz ( ein Berg von Holz) schon für den nächsten Winter und kommt nicht zur Ruhe. Ich dadurch auch nicht! Das Geräusch der Kreissäge bohrt sich so langsam in mein Hirn und ich überlege mir, wohin ich flüchten kann. In den Wald oder an den Fluss.



    Maartje 16.04.2007, 12.10 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Bücher, Schreiben, Lesen,

    Frühling



    Wenn man an sich an einem Frühlingsabend in der Stadt zum Abendessen verabredet, lacht einem die Stadt in jedem Winkel in jeder Gasse, entgegen. Alles ist auf den Beinen und man kommt sich vor, als flaniere man in einem dieser alten, hübschen italienischen Städte. Die Temperaturen lassen ein mediterranes Lebensgefühl zu.

    Und so schmeckt der Wein noch mal so gut und das Fladenbrot mit Knoblauch und die grünen Bärlauchnudeln in Pistaziensoße…einfach köstlich.

    Da war es auch völlig egal, dass ich ein wenig scheckig in meiner neuen Bluse aussah. Ich habe es noch mal mit überpudern versucht…aber das war völlig zwecklos. Und außerdem…ich war nicht die einzige mit Krebsroten Teint!

     

    Ich war nicht ganz so spät zu Hause und hatte noch Lust mich an den Schreibtisch zu setzen. Ob etwas Brauchbares herausgekommen ist, werde ich gleich sehen, denn ich habe mir alles schon ausgedruckt und die immerhin 5 Seiten liegen hier so ganz unschuldig vor mir und warten darauf, überarbeitet zu werden. Ansonsten freue ich mich auf den heutigen Tag. Am Nachmittag geht’s zum Kaffeetrinken ins alte Fährhaus. Die haben den besten Kirschstreusel, den ich je gegessen habe und da wir mit dem Rad unterwegs sind, gönne ich mir auch ein großes Stück davon.


    Jetzt wird aber erteinmal der frische Frühlingssonntagmorgen erobert. Ich werde mit Oscar zum Bäcker gehen, denn leckere Sonntagsbrötchen sind schließlich nicht zu verachten!



    Maartje 15.04.2007, 08.26 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Frühling, Ausgehen, Sonntags,

    Lachsrosa Zeiten




    Die ganze Zeit über geht mir ein alter Song nicht mehr aus dem Kopf. Von Mungo Jerry *In the summertime, when the weather was fine….da da da adadada…* und so weiter.

    Komisch ist nur. Wir haben April auf dem Kalender, aber im April Sommertemperaturen? Es war so heiß auf dem Spaziergang, dass sich Oscar nur noch in den Fluss retten konnte und ich mit den Füßen hinterher. Ich Dummerchen habe sogar die gute alte Sonnenmilch vergessen aufzutragen und habe natürlich jetzt einen Sonnenbrand. Tja, genauso wie es sich gehört…weil ich ein T-Shirt getragen habe mit kurzem Arm und rundem Ausschnitt. Jetzt kann sich jeder vorstellen, an welchen Stellen ich rot und an welchen ich weiß bin. Toll, und wie sehe ich heute Abend während des Essens in meiner neuen Bluse aus. Im Ausschnitt blass/krebsrosa.

    Himmel, wie schrecklich peinlich. Ich sehe aus wie ein angebratenes Huhn.



    Maartje 14.04.2007, 18.31 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: April, Sommer,

    Die ewige Suche





     

    Seit gestern Abend beschäftigt mich eines: die Suche nach dem Einen, den Richtigen, dem Prinzen, der anderen Hälfte.

    Unser halbes Leben verbringen wir danach ihn zu finden. Wir erwarten ihn an jeder Ecke, in jedem Supermarkt, beim Arzt, im Park, an der Kasse einer Apotheke, im Garten des Nachbarn, beim Betriebsfest, im Wald beim Spaziergang mit dem Hund! Tja, ganz sicher ist, dass wir ihn erwarten dort zu treffen, es aber nicht passieren wird.

    Es passiert, wenn wir mit der besten Freundin ein Feierabendbierchen in der Stammkneipe nur mal kurz trinken wollen. Mit unserem Äußeren nicht zufrieden sind, weil die Haare nicht sitzen und das Make up müsste renoviert werden, unsere Beine nicht rasiert haben und wir sind ja sowieso nur der Freundin zuliebe für 10 min. mitgekommen, ja nicht länger. Nachdem wir uns im Thekenspiegel die Bestätigung über unser Aussehen geholt haben, uns nun ganz auf das Gespräch mit der Freundin konzentrieren wollen, denn schließlich sind wir deshalb mitgegangen…geht die Tür auf…und vor uns steht er. Der Eine. Der Gesuchte. Der Prinz auf dem weißen Pferd, auf den wir schon so lange gewartet haben, ihm endlich zu begegnen. Wir nehmen Haltung an und der Gang zur Toilette, um sich kurz frisch zu machen, verläuft wie im Fluge. Schließlich will man das Objekt der Begierde nicht außer Acht lassen. Und es passiert. Wir kommen ins Gespräch, verleben einen tollen Abend, fühlen uns großartig und vergessen ist das Hadern mit dem Aussehen, denn offensichtlich mag er uns so, wie wir sind. Ein Traum von Mann.

    Es werden Telefonnummern ausgetauscht und ein zweites Treffen arrangiert. Und…es wird immer schöner und intensiver. Wir schweben im siebten Himmel.

    Aber, wie lange dauert es wohl? Uns quälen Gedanken, wie lange es wohl anhalten mag…das Glück. Und ob er der Eine ist?

    Und dennoch, wir fühlen uns als ein Ganzes. Können wieder an der Welt als Paar teilnehmen. Wir gehören dazu. Peter&Monika, Sybille&Thomas,Hardy&Carola,Melanie&Christian…..und so weiter und so weiter. Wir sind endlich ein & geworden. Unser Name steht nicht mehr für sich alleine. Auf Einladungskarten, Postkarten, Tischkarten, Hochzeitseinladungen, Beerdigungen, Geburtstagseinladungen, Taufen etc. Wir sind eine Hälfte vom Anderen. Unserem Anderen. Endlich.

    Was ist das nur, dass uns so abhängig macht, uns alleine nicht mehr als ein Ganzes zu fühlen. Wir sind doch ein ganzer Mensch, kein Halber. Weshalb brauchen wir die Gewissheit, die Hälfte eines anderen zu sein?

    Ich frage mich das schon seit längerem, aber seit gestern Abend ganz intensiv.

     

    Ich habe keine andere Hälfte, weil ich immer ein Ganzes bleiben möchte, auch wenn ich eine Zeitlang etwas von mir gebe, was ich Liebe und Zuneigung nennen möchte. Meine absolute Hingabe mit allem, was mich ausmacht. Und vielleicht gerade deshalb bleibe ich ein Ganzes. Denn wenn der andere geht, würde er meine Hälfte mit sich nehmen und ich wäre nicht mehr Ich, als Ganzes betrachtet.

     

    Auf der Suche kann man nicht sein, denn irgendwann und irgendwo, wenn wir es am wenigsten erwarten…ist er da, der Augenblick der zwei Augen, in die wir schauen. Dann ist es ganz klar. Er ist es. Und wenn er mir dann noch das Gefühl gibt, mich ganz zu lassen, obwohl ein & hinter meinem oder vor meinem Namen geschrieben wird…dann ist er derjenige, der in mein Leben gekommen ist…um zu bleiben! 





    Maartje 14.04.2007, 11.44 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Beziehungen, Liebe, Suche,

    Gemeinsames Lachen




    Das Lachen ist etwas wunderbares. Wenn man so wie ich an einem Freitag Morgen um 10.00Uhr und noch etwas verschlafen, bei einem wildfremden Menschen anruft, um mit ihm etwas Geschäftliches zu klären...denkt man nicht daran, dass es der schöne Auftakt des Tages sein könnte.
    Da kommt eine Frage, eine zu schnelle Antwort, ein Stolpern im Satz und schon ist es da, das prustende lauthalse Lachen und zwischen Frankfurt und Hameln glüht die Leitung, steht für Minuten im Zeichen des gemeinsamen Lachens. Man kennt sich nicht, noch nie miteinander gesprochen und dennoch verbindet es zwei fremde Menschen. Das ist ein so gutes Gefühl und man teilt dem Gesprächspartner am Ende der anderen Leitung vertraut mit, wie sehr man sich doch freut, so den Freitag zu beginnen.

    Das Lachen verbindet uns Menschen. Es löst ein Gefühl des Glücklichseins in uns aus.

    Die Sonne strahlt vom Himmel, die Vögel singen ihr Lied, das Fenster ist geöffnet und es weht eine lauwarme Frühlingsluft zu mir herein. Ich bin voller Tatendrang und schnappe mir gleich mein Fahrrad, um in die Stadt zu fahren zum einkaufen. Und ich nehme mein Lächeln mit, denn ich habe den Tag fröhlich mit einem anderen Menschen begonnen und daran werde ich denken, falls ich heute einem verschlossenen Herzen gegenüber stehe!


    Maartje 13.04.2007, 10.34 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Lachen, Föhlichkeit,

    Unverwundbar?



    Eins Zwei Drei…das Herz ist entzwei- oder frei!

     

    Natürlich der Tag war wie erwartet wundervoll und ich habe keine Stunde mit ihm bereut. Es ist schön und macht glücklich an solchen Tagen Menschen zu treffen, deren Herzen geöffnet sind. Es gibt sie, diese ganz besonderen Tage, da sind Herzen geöffnet und dann verschließen sie sich wieder für eine ganz lange Zeit bis der besondere Moment wieder kommt.

     

    Es grenzt dann fast schon an ein Wunder, diese geöffneten Herzen überhaupt zu erkennen. Meist ist es ein Lächeln, eine Geste die zum Hinschauen verführt und dann sieht man den Blick, der so ganz anders ist, als sonst. Nicht verschlossen, sondern der Blick sagt: Hey schau mich an, mir geht es gut, zumindest Heute…

    Herzen können sehen. Wie, ist das so neu? Nein, ich glaube kaum. Nur mit dem Herzen sieht man richtig, da das Herz weder eine Brille noch Kontaktlinsen trägt. Es fühlt. Und hat somit eine enorme Spürnase. So aus dem Bauch heraus. Ein Herz schielt auch nicht, kann nicht um Ecken sehen und denken…sondern immer schon geradeaus und ganz ehrlich dabei.

     

    Ich bitte dabei aber zu unterschieden. Diejenigen, die ihre Worte nicht aus dem Mund herauslassen, sie zwischen den Zähnen gefangen halten, sind nicht diejenigen, die ihr Herz auf der Zunge haben. Herzen kann man nicht auf der Zunge haben. Man kann nur Wörter auf der Zunge haben und je nach dem, spuckt man sie aus dem Mund, oder verpasst ihnen einen Tritt und schluckt sie wieder runter.
    Nein, mit geöffneten Herzen ist es wie mit Wunden. Wie mit den Schürfwunden, die man als Kind bekommen hat, wenn man mal wieder zu schnell gelaufen ist und gestürzt ist. Sie schließen sich nach einiger Zeit und öffnen sich blutend beim nächsten Sturz.

     

    Wer sagt einem eigentlich, dass man schon längst kein Kind mehr ist und das Wunden nicht mehr so schnell verheilen, dass die Stürze heftiger werden und das Blut nicht mehr ganz so schnell trocknet und keiner da ist, der tröstet.

     

    Vielleicht schmeckte mir heute das Eis auch deshalb so gut und vielleicht bin ich auch deshalb noch wach und noch nicht in den Kissen verschwunden! Wer weiß!



    Maartje 13.04.2007, 00.09 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Geöffnete Herzen

    Hurra...der Tag!






    Was am Ende übrig bleibt...wird der Abend mir verraten!


    Ich hoffe mal sehr, dass ich es am Ende des Tages nicht bereuen werde, ihn dermaßen mit offenen Armen begrüßt zu haben. Aber er kam so sonnig und gut gelaunt daher...dieser Tag.









    Maartje 12.04.2007, 11.33 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Tag

    Eine dieser bunten Tage






    Strampeln, was das Zeug hält

    Heute Nachmittag wollte ich mir eigentlich das Sofaleseschlafvergnügen gönnen, doch es war so tolles Frühlingswetter, dass ich das Fahrrad nahm und gemütlich, das Gesicht gen Sonnenhimmel in die Stadt gefahren bin. Ich hatte zwei Ziele. Das erste war, das Mittagessen abzutrainieren und das klappt wirklich, da ich ordentlich strampeln muss, weil mein Fahrrad keine Gangschaltung hat und ich jeden Weg bei Wind und Wetter mit dem geliebten Drahtesel zurücklege...meine Oberschenkel sind es mir dankbar...glaube ich zumindest..nein, ich bin mir sicher.

    Ähem...also nun zum zweiten Ziel...ALDI. Ich lese ja die Zeitschrift Ökotest und da habe ich doch nicht schlecht gestaunt, als ich las, dass die Aldi Kosmetik ein sehr gut erhalten hat. Und tatsächlich, heute Mittag scheint eine große Lieferung der Kosmetik Serie angekommen zu sein, die das Okö Siegel *sehr gut* trägt. Die Regale waren bis zum Rand gefüllt.
    Und was habe ich getan? Genau...mich eingedeckt, mit allem doppelt, dreifach, besser noch vierfach!! Also zumindest kam ich mit vollen Taschen wieder zurück. Ich mag so was Gutes für wenig Geld. Da war auch noch ein guter Bio Rotwein und köstliche Schokolade drin.
    Wenn ich bedenke, dass ich mir Jahrzehnte lang nur teure Cremes von Douglas angetan habe. Ja, man muss direkt *angetan* sagen, weil diese teuren Cremes meist französische Cremes den Ökotest ganz erbärmlich verloren haben.

    Heute Abend werde ich es richtig genießen. Mich mit schöner Gesichtscreme verwöhnen, mich bei Herrn Aldi bedanken, indem ich ihm mit seinem köstlichen Bio Rotwein zuproste. Symbolisch natürlich.

    Ja, und nachdem ich aus der Stadt kam, bin ich natürlich noch mit Oscar übers Feld und durch die Wiesen gegangen. Allerdings merke ich jetzt doch schon den absoluten Sauerstoffschock. Es heißt ja, dann kann man besonders gut schlafen!

    Ach nee, nicht schon wieder so früh in die Koje...ich glaube ich trinke erstmal einen Kaffee!!


    Mein Tag hatte heute bunte Farben. Alle Farben waren vertreten und die bunten Tage sind einfach die fröhlichsten!!

    ...Nächte müssen auch nicht unbedingt schwarz sein!!




    Maartje 11.04.2007, 19.58 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Kosmetik, Aldi, ,

    Die Farben des Tages




    Farblos, oder wie?

    Warum sollte ich nicht auch einmal den Tag in Farben einsortieren. Bestimmte Ereignisse des Tages kann man doch auch mal einigen Farben zuordnen. Wie wäre es mit gelben Tagen, wenn die Stimmung außerordentlich positiv und durchweg sonnig ist.
    Voller Leidenschaft seinen Tag zu verbringen, würde für mich die Farbe Rot bedeuten. Wenn ich hoffen und bangen würde, wäre es ein grüner Tag. Der lila Tag stünde ganz im Zeichen der Freundinnenfrauenpower. Weiße Tage sind ereignislose, zufriedene und ruhige Tag und so weiter und so weiter...endlos die Tage und die Stunden in Farben sehen...das wäre doch was..
    Es gibt die bunte Pracht der Farben, warum sollten wir uns also nicht in ihnen baden.

    Wenn ich meinem bisherigen Tag eine Farbe geben sollte...dann wäre es die Farbe ROT
    Ohhhh.... wie wird dann wohl erst der Abend werden?

    Maartje 11.04.2007, 14.00 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Stundenfarben, Tagesfarben,

    Die ewig Müde...





    Sie kommt jedes Jahr zur Sommerzeit. Meine große Müdigkeit hält wieder Einzug, bliebt bis zum Herbst und es ist wahrlich zum verrücktwerden, das kann ich wirklich ohne wenn und aber sagen.
    Das Nachtschreiben ist nur möglich, wenn ich mich nachmittags ein paar Minütchen aufs Ohr gelegt habe, ansonsten bin ich um 20.00 Uhr der neuen Zeitrechnung wohlgemerkt...in der Koje. und um 4.00 Uhr morgends bin ich hellwach, stehe auf und koche mir den ersten Kaffee und der Tag kann beginnen. Ist das zu fassen? Dies widerum ändert sich erst im Juni, wenn die Tage länger werden, dann bin ich nicht mehr zu halten. Kaum müde und lange lesend und schreibend bis spät in die Nacht im Garten. Dann beginne ich diese Sommerzeit zu genießen, ja direkt zu lieben. Aber jetzt, im März, April, zu Beginn der Zeitumstellung bin ich wie ein Murmeltier, dass aus dem Winterschlaf gerissen wurde.
     
    Ich scheine irgendwie völlig auf dem Kopf zu stehen!

    Das ich jetzt noch wach bin liegt daran, dass ich gerade Bella Block  auf ZDF Theaterkanal gesehen habe, aber ehrlich, mir fallen die Augen zu. Jetzt noch ein paar Seiten lesen und ich schlummer bis ...na ja, ich bin gespannt, wann ich mir den ersten Kaffee koche...





    Maartje 10.04.2007, 21.20 | (5/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: | Tags: Schreiben, Sommerzeit,

    Lesen was das Zeug hält

    Den heutigen Nachmittag stelle ich völlig unter dem Motto *LESEN*.

    Gestern war der Schlendrian bei mir zu Gast und ich habs mir so richtig langweilig und gemütlich gemacht. Das muss schließlichauch mal sein, obwohl ich mein Gehirnviel viel zu gerne so super gründlich herunterfahren möchte, wie ich das mit meinem Notebook machen kann. Energiesparmodus, Abmelden, Herunterfahren, Ruhezustand undundund!
    Grandiose Vostellung.

    Heute will ich es mir nocheinmal so gemütlich machen, obwohl mich der Stapel Post auf dem Schreibtisch anhechelt und mich locken will, denn schließlich hätte ich endlich heute Zeit, mich darum zu kümmern. Doch ich will nicht. Ich will mich heute nicht mit den alltäglichen Dingen beschäftigen, will auch nicht an Morgen denken, sondern mich ganz einfach noch einmal für heute in der Zeit verlieren.

    Daher habe ich die Leseecke im Garten schon hergerichtet, und nach dem Spaziergang mit Oscar gehts los. Ab in die Bücher und in die Zeitschriften und Artikel.


    Maartje 09.04.2007, 12.03 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Lesen, Bücher, Federwelt,


    Frohe Ostern!
    Es ist das tollste Wetter und ich kann mich in den Garten setzen und gemütlich den sonnigen Tag verbringen.
    Ich sitze am geöffneten Fenster und höre das Lachen der Menschen, das Bellen der Hunde und das Plappern und Gejauchze der Kinder. Es ist was los...draußen. Die Sonne lockt uns alle ins Freie und lässt uns lachen. Überall grünt und blüht es und obwohl wir hier keinen kalten, frostigen Winter hatten, ist es so, als würden wir erwachen.

    Ich freue mich auf den heutigen Tag!




    Maartje 08.04.2007, 14.40 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in:

    Ruhige Tage

    .



    Heute ist noch einmal der Nachmittag durchs Einkaufen geprägt. Wein brauche ich noch, Videokasetten und Druckerpatronen. Ich bin über Ostern eingeladen worden, bin mir aber noch nicht ganz sicher, ob ich den Schreibkram einpacke und aufs Land fahre. Denn eigentlich wollte ich meine Ruhe haben, schreiben, lesen stricken und genießen. Volle zwei Tage der Ruhe zu haben ist ja nicht zu veachten. Aber wie gesagt, ich bin mir noch nicht sicher. So mobil wie ich durch das neue Notebook bin, ist es ja egal, wo ich mich aufhalte.

    Die neue federwelt liegt auch noch zum lesen auf meinem Stapel und ich wollte mir noch unbedingt durchlesen, was da über Autorenforen geschrieben steht. Briefe muss ich noch beantworten und wenn ich das jetzt alles ad acda lege, komme ich nie mehr dazu. Ich habe doch gesagt, dass der Alltag immer praller wird.
    Somit wird wohl alles darauf hinaus laufen, dass ich schön brav zu Hause bleibe. Ich muss meine Puppen tanzen lassen, nicht nur im Kopf, sondern auf dem Papier.

    So. ich muss jetzt los. Die Leute kaufen wieder mal ein, als wenn der Erde letztes Stündlein geschlagen hätte ( Nun ja...) und als wenn sie Hamsterkäufe machen müssten...ich habe Angst, dass wenn ich jetzt nicht gleich los fahre, ich nichts mehr im Kühlschrank habe über Ostern.

    Bis dann!


    Maartje 07.04.2007, 14.58 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Ostern

    Schöner Schreiben




    ...lange Zeit keinen Eintrag mehr vorgenommen. Doch es hat sich so einiges getan. Ich habe mir doch endlich mal ein kleines feines Notebook gegönnt. Klein, fein, leise schnurrend. Wundervoll, wie so ein kleines Teil ein großes Mädchen glücklich machen kann!
    Was denn? Nein, ehrlich...ich weiß diesen Traum vom Notebookglück zu schätzen. Es schreibt sich wundervoll auf der Tastatur und es hat allen Schnickschnack, der mir mein Schreiberleben versüßt.
    Apropos Schreiberleben, ich war noch nie so glücklich. Ja, mein Herz hüpft in allen Richtungen und bekennt sich zu den Zeilen und Buchstaben, die nur so auf das weiße, leere Blatt springen und keine Angst haben, sich eventuell zu blamieren. Das macht Mut, es immer weiter zu machen, am Ball zu bleiben. Es motiviert und das ist enorm wichtig.

    Ich bleibe über Ostern zu Hause. Ich hoffe auf schönes, warmes Wetter, so dass ich mich an meinen alten Holztisch im Garten setzen und schreiben kann.
    Jetzt koche ich mir ersteinmal einen starken Kaffee und unternehme meine erste Blogrunde mit dem kleinen, süßen Teil hier auf meinem Schreibtisch!



    Maartje 06.04.2007, 07.14 | (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Notebook, Schreiben,

    Kann mein Computer mein Ehepartner werden?



    Er wäre sogar der ideale Ehepartner. Er ist immer da, wenn ich ihn brauche. Hat sich noch nie geweigert mit mir zu kommunizieren und er macht, was ich will. Manchmal, zickt er ein wenig `rum. Ist zu langsam, aber dann wird eine Grundreinigung vorgenommen und er läuft wieder wie am Schnürchen.

    Er lockt mich zu den ungewöhnlichsten Zeiten zu sich und ich muss schon sagen, er übt eine Faszination auf mich aus…jeden Tag auf`s neue.

    Morgens kann ich es gar nicht erwarten zu ihm zu kommen. Stehe extra eher auf. Mit ihm zu frühstücken ist eine Offenbahrung. Auch am Abend ist er der Letzte, den ich vor dem schlafen gehen bewundere und ihm noch meine Geheimnisse des Tages anvertraue. Mit ihm bin ich mir sicher, er verletzt mein Vertrauen nicht, er sagt nichts weiter. Er zeigt mir alles, was ich wissen will. Eines seiner Vorzüge ist es: Ich kann ihn abschalten, wann ich es will und ihn erst dann wieder zum Leben erwecken, wenn ich ihn brauche. Er verhält sich dezent, ist im Design sehr elegant, oder auch mal fetzig, schlampig. Je nachdem ich es haben will. Perfekt!

    Sex? Na, wer will denn schon Sex haben? Dieses virtuelle sich regen, wenn der PC nach Luft schnappt der Drucker mit seinem gleichmäßigen Summen einhergeht. Das hat was! Ja, ich liebe meinen Computer. Ich stelle mir jeden Tag die Frage, wie ich nur all die Jahre ohne ihn ausgekommen bin.

    Was ist das jetzt? Warum geht er weg? Warum erscheint er nicht in seiner Schönheit, so wie jeden Morgen? Ich will, dass er mir etwas zeigt, und zuhören soll er mir. Jetzt sofort. Was ist mit ihm passiert? Warum macht er nicht mehr, was ich will…?

    Er ist abgestürzt. Tod auf allen Fronten. Nichts geht mehr. Futsch. Er hat mich verlassen. Was mache ich nun? Soll ich mich in Trauer ergießen, Tränen kommen mir ja schon. Was soll ich ohne ihn anfangen…? Ich bin so allein…!

    Ah, ich habs. Ich hole mir einen Neuen. Einen, der wesentlich jünger ist. Flotter im Aussehen auch. Besser in der Kommunikation. Sich benehmen kann. Nicht so langsam hochfährt. Schnell, aber doch besinnlich und immer die Ruhe in Persona ist, wenn ich mit ihm kommunizieren will.

    Ja, genau so. Ein Laptop wäre nicht schlecht. Eines, das zum Teppich passt, zur Einrichtung im Algemeinen. Ein Vorteil hat es immens: Ich brauche nur die Klappe zu schließen…und ich habe Ruhe!

    Was für ein Leben!


    © Maartje van Sandemeer

    Maartje 01.04.2007, 15.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Schreibanlässe, Fantasie,

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    ...an den Schreibtisch bin ich seit heute wieder.

    Natürlich freue ich mich wieder hier zu sein, aber ganz ehrlich, ich denke doch wirklich über einen Wohnortswechsel nach. Meine Zelte wieder woanders aufzuschlagen wäre doch mal zu überdenken. Es sollte hier ja alles nur ein Übergang sein, der mir im Grunde schon zu lange dauert.

    Ans Meer...das wäre schon toll.
    Schreiben kann man überall und in der heutigen Zeit ist man sowieso mobil, also nehme ich mir heute mal meine Gedanken und führe sie in Versuchung....

    Vorerst genieße ich das sonnige Wetter und werde mit Oscar einige Runden über die Hügel wandern, Veilchen suchen und hoffentlich einige schöne finden und meine Träume fliegen lassen!!




    Maartje 31.03.2007, 15.29 | (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Think & Type | Tags: Reisen, Schreibtisch,

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