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Jene Art von Dummheit, die sich kaum zum Narren halten lässt, wird im allgemeinen Intelligenz genannt. Sie scheint so etwas Endgültiges und Unverrückbares für ihren Träger zu haben, dass er sich stolz als ihr Besitzer fühlt. Da sie sich aber eben nicht zum Narren halten lässt, fehlt ihr leider auch der Humor und hat auch nichts zu lachen und ist halt jene Art von Dummheit, die...
(C) Christa Schyboll
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| wortmeer |
| Hallo Maartje, ich bin irgendwann durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen und muss sagen, dass ich immer wieder gern vorbei schaue. Mir gefällt, wie Du schreibst, wie Du Alltägliches so wunderbar in Worte kleidest. Sonnige Frühlingsgrüße vom wortmeer |
| 11.4.2007-10:45 |
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| Bücherfreundin |
| Freut mich zu lesen! |
| 22.3.2007-18:22 |
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| Maartje |
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@ Bücherfreundin,
vielen Dank nochmals für deinen Tipp. Das Portrait um 14.30 Uhr war sehr gelungen. Ich hätte was verpasst!! Liebe Grüße, Maartje |
| 22.3.2007-16:22 |
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| Bücherfreundin |
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PS: Morgen um 11.00 Uhr gibt es noch ein Portrait über einen von mir sehr geliebten Schriftsteller - Marcel Pagnol. Ich denke, auch das könnte interessant werden...Mal schauen... Ebenfalls Arte ;-)
LG |
| 17.3.2007-19:01 |
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| Bücherfreundin |
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Mußte gleich nochmal reinschauen,ob Du es gesehen hast. Es war beindruckend schön! Unbedingt die Wiederholung sehen - und am Besten aufzeichnen!
Ebenfalls liebe Grüße und einen schönen Sonntag. :-) |
| 17.3.2007-18:54 |
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Ausgewählter Beitrag
Schreibend den Tag beschließen...
Ich bin dankbar,dass...
Mit welchen Gedanken beschließe ich den Tag, und was geht mir beim Aufstehen durch den Kopf?
Bei all der Träumerei in den letzten Nächten, was alles andere als langweilig war...empfinde ich doch von Zeit zu Zeit auch Dankbarkeit über so einiges, was ich im täglichen Leben erfahre. Gerade heute habe ich derart viel Freundlichkeit erfahren, dass ich es aufschreiben möchte, es festhalten möchte!
Um mich vom Tag zu verabschieden und ihn noch einmal mit all seinen Begebenheiten Revue passieren zu lassen, habe ich mir ein kleines Ritual überlegt.
Ich liste auf, für was ich dem Tag dankbar bin. Ich werde mindestens 20 Sätze schreiben, und immer gleich beginnen: Ich bin dankbar, dass...
Ich möchte alles zu Papier bringen was mir zu diesem Thema in den Sinn kommt.
Es schärft meine Wahrnehmung für die wunderbaren Kleinigkeiten des Alltags und ich benutze es auch gleichermaßen als Schreibanlass.
Maartje 20.03.2007, 21.42
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Kommentare zu diesem Beitrag
liebe maartje,
das ist nicht nur eine schöne idee, sondern eine lebenseinstellung...danke, dass du mich mal wieder drauf gestubst hast.
annette
vom 21.03.2007, 13.04
Liebe Annette,
darüber freue ich mich sehr, dass Du es als eine Art Lebenseinstellung siehst. Ja, so ist es wohl gemeint von mir.
Herzliche Grüße, Maartje
Hallo Maartje,
auch wenn ich im Moment nicht kommentiere, so lese ich doch immer bei Dir. Bin nur im Moment wort-los. Ich bin verstummt. Ich habe keine Worte mehr.
Aber ich bin da...
Liebe Grüße
Manuela
vom 21.03.2007, 09.51
Liebe Manu,
ich freue mich natürlich zu wissen, dass Du hier bist, aber es macht mich direkt traurig zu lesen, dass Du keine Worte mehr hast und ich würde es schade finden, dass Du verstummst. Ich schaue auch immer in Deine Blogs und weiß, dass Du zur Zeit sehr viel liest! Das ist wundervoll, denn dann kannst Du Deine innnere Quelle wieder mit Worten füllen.
Manchmal muss man wohl erst verstummen um danach mit wesentlich mehr Worten und Buchstaben zurück zu sein, auf der Bühne des Lebens.
Ganz liebe Grüße, Maartje
Guten Morgen liebe Maartje, also Deine Idee finde ich so klasse, dass ich überlege, sie zu übernehmen! Es ist bestimmt spannend, später einmal nachzulesen was uns beschäftigt hat. Damit hätte man schon in "jungen Jahren" beginnen sollen! Einen schönen Tag noch und geniesse die kleinen Dinge!
Liebe Grüsse, Heidi
vom 21.03.2007, 07.28
Guten Morgen liebe Heidi,
das fände ich schön, Dich inspiriert zu haben!! Darüber freue ich mich sehr. Und es ist tatsächlich so, dass mir alles viel bewusster wird, was ich so reichhaltig erlebe. Die vielen Kleinigkeiten werden zu einem Ganzen des Tages und somit erfüllend groß!
Liebe Grüße, Maartje


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Ja, auf der Bühne des Lebens. Noch liegt sie völlig im Dunkeln - die Bühne. Die Traurigkeit läßt mich verstummen. Ich kann es schwer beschreiben. Es fühlt sich an, wie eine Kapitulation. Nicht mehr denken, nicht mehr reden, Dinge erledigen ohne Elan, im Moment habe ich etwas aufgehört zu sein. Es läuft gerade nicht so rund. Warten wir die nächsten Tage ab...
vom 21.03.2007, 13.27
Ich verstehe was Du ausdrücken willst und auch wie Du Dich fühlst. Ich drück Dich mal ganz fest und ich hoffe, das Du Zeit findest zur inneren Ruhe zu kommen. Vielleicht hilft es ein wenig, wenn du ihn zu Papaier bringst ...den Kummer!
Herzlichst, Maartje