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Das Christentum ist im Streit um Subtilitäten, von denen in der Bibel nichts zu lesen ist, zerbrochen.
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| wortmeer |
| Hallo Maartje, ich bin irgendwann durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen und muss sagen, dass ich immer wieder gern vorbei schaue. Mir gefällt, wie Du schreibst, wie Du Alltägliches so wunderbar in Worte kleidest. Sonnige Frühlingsgrüße vom wortmeer |
| 11.4.2007-10:45 |
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| Bücherfreundin |
| Freut mich zu lesen! |
| 22.3.2007-18:22 |
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| Maartje |
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@ Bücherfreundin,
vielen Dank nochmals für deinen Tipp. Das Portrait um 14.30 Uhr war sehr gelungen. Ich hätte was verpasst!! Liebe Grüße, Maartje |
| 22.3.2007-16:22 |
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| Bücherfreundin |
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PS: Morgen um 11.00 Uhr gibt es noch ein Portrait über einen von mir sehr geliebten Schriftsteller - Marcel Pagnol. Ich denke, auch das könnte interessant werden...Mal schauen... Ebenfalls Arte ;-)
LG |
| 17.3.2007-19:01 |
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| Bücherfreundin |
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Mußte gleich nochmal reinschauen,ob Du es gesehen hast. Es war beindruckend schön! Unbedingt die Wiederholung sehen - und am Besten aufzeichnen!
Ebenfalls liebe Grüße und einen schönen Sonntag. :-) |
| 17.3.2007-18:54 |
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Ausgewählter Beitrag
Die Qual der Wahl
Der Tag ist noch frisch. Ich dagegen bin es schon nicht mehr. Mich quält der Gedanke, das Pensum heute nicht schaffen zu können, was ich mir auferlegt habe. Worte oder Taten...das ist meine Frage für den heutigen Morgen zumindest.
Wenn ich den Stapel Bücher hier auf meinem Schreibtisch sehe, der gelesen werden will, und all die Geschichten die rezensiert werden wollen...da denke ich manchmal, ob ich eigentlich völlig verrückt geworden bin.
Draußen tobt die Welt und ich spaziere gerade durch einen Apfelgarten im Jahre 1932. Natürlich ist das alles aufregend und ich fühle mich auch nicht in oder unter ihnen vergraben...den Büchern, den Zeilen, den Geschichten...na ja, vielleicht ein wenig, wenn ich ehrlich bin. Hinzu kommt ja noch das eigene Schreiben und recherchieren und und und...
...vermutlich packt mich gerade so eine Art Sehnsucht, die ich im Winter nicht kannte. Vielleicht ist es der Aufbruch der Natur rings um mich herum, das ich der Meinung bin, ich würde etwas verpassen, wenn ich weiterhin am Schreibtisch kleben bleibe.
Sicherlich, ich habe die Wahl. Worte oder Taten. Ich sollte mir eine Auzeit vom Sofalesen nehmen und setz mich mit dem aktuellen Buch an den Fluss. Nehme mir Proviant mit und dann kann es eigentlich mit meiner Sehnsucht nur gut werden.
So im Blütenschnee des Frühlings und im satten Grün...auf in den Tag!
Maartje 18.04.2007, 11.06
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Kommentare zu diesem Beitrag
Liebe Maartje,
es ist ein schreckliches Gefühl. Das kenne ich: soviel MUSS, fremd- und selbstauferlegt...
Aber was ist wirklich wichtig? Was MUSS oder was WILL ich machen? Oder den Stapel Bücher einfach mal beiseite legen, oder die Geschichten mit in den Garten nehmen...
Oder vielleicht ist es einfach auch nur so ein Tag, wo man hinterfragt, überdenkt... Jetzt im Frühling, wo sich vieles neu sortiert, altes ausgemistet wird... Der innerliche Frühjahrsputz...
Einfach mal meine Gedanken zu Deinem Beitrag...
Kraftvolle und federleichte Grüße vom
wortmeer
vom 18.04.2007, 12.10
Frühjahrsputz...genau, das ist ein gutes Stichwort.
Der gilt nicht nur für die Wohnung, sondern auch für alle Bereiche des Lebends. Oder?
Liebste Grüße, Maartje
Hallo Maartje,
als ich eben Deinen Beitrag laß, habe ich darüber nachgedacht, was Du eigentlich beruflich machst. Irgendwie war für mich immer klar, daß Du eine Autorin bist. Alles "klingt" so danach. Auf jeden Fall hört es sich für mich soo schön an: den ganzen Tag schreiben und lesen können/dürfen. Und damit noch Geld verdienen. Ein Traum! :-)
Liebe Grüße
Manuela
vom 18.04.2007, 11.20
Hallo Manu,
ich bin ein schreibender Mensch und glücklich mit meiner Tastatur, den Büchern um mich herum und ich liebe meinen Computer und hoffe einige gute Texte verfassen zu können!
Herzlichst, Maartje


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Jawoll!
Auf Marty, setz Dich im Park auf eine Bank oder am Fluß auf einen Stein und lass einfach den Tag mal Tag sein! Kreative Pausen müssen sein - und die Worte, die Du heute nicht schreibst, drängen morgen umso ungezwungener in die Tasten
Gruß
Thomas
vom 18.04.2007, 15.57
Es war zu kalt. Wirklich. Ich konnte mich nicht aufraffen mich draußen hinzusetzen. Im Café war es dann ganz angenehm und ich habe ganz gut mehre Kapitel lesen können. Zumindest lesen...heute Abend vielleicht wieder etwas schreiben. Notizen oder so. Mal sehen!