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Barmherzige und Boxer glauben beide daran, dass Geben seliger sei denn Nehmen.
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| wortmeer |
| Hallo Maartje, ich bin irgendwann durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen und muss sagen, dass ich immer wieder gern vorbei schaue. Mir gefällt, wie Du schreibst, wie Du Alltägliches so wunderbar in Worte kleidest. Sonnige Frühlingsgrüße vom wortmeer |
| 11.4.2007-10:45 |
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| Bücherfreundin |
| Freut mich zu lesen! |
| 22.3.2007-18:22 |
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| Maartje |
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@ Bücherfreundin,
vielen Dank nochmals für deinen Tipp. Das Portrait um 14.30 Uhr war sehr gelungen. Ich hätte was verpasst!! Liebe Grüße, Maartje |
| 22.3.2007-16:22 |
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| Bücherfreundin |
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PS: Morgen um 11.00 Uhr gibt es noch ein Portrait über einen von mir sehr geliebten Schriftsteller - Marcel Pagnol. Ich denke, auch das könnte interessant werden...Mal schauen... Ebenfalls Arte ;-)
LG |
| 17.3.2007-19:01 |
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| Bücherfreundin |
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Mußte gleich nochmal reinschauen,ob Du es gesehen hast. Es war beindruckend schön! Unbedingt die Wiederholung sehen - und am Besten aufzeichnen!
Ebenfalls liebe Grüße und einen schönen Sonntag. :-) |
| 17.3.2007-18:54 |
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Ausgewählter Beitrag
Das Schreiben und die Ablenkung
Ich habe zwei Schreibzimmer unterm Dach. Das habe ich ja nun schon mal erwähnt und auch Bilder davon sind im Buchstabenhaus zu sehen. Das Schreiben findet ganz spartanisch an meinem kleinen Schultisch aus Schottland auf dem Laptop statt und da ist wirklich nichts, außer die Tasten und ich...und die vielen Gäste im Kopf, so will ich das mal nennen.
Im anderen Zimmer steht der Schreibtisch, der PC mit Internetanschluss, Telefon und viel Papier und vielen Büchern.
Doch zur Zeit bin ich weit weg, von beiden Zimmern und alles konzentriert sich auf engstem Raum und ich merke, dass ich wesentlich mehr schreibe als zu Hause. Hier kann mich im Moment nichts ablenken. Ich bin bewusst mit nur wenigen Büchern, dem Notizbuch und dem Laptop, das mich nur mal ab und zu ins Internet führt, weg gefahren. (Wolle habe ich auch eingepackt...selbstvertsändlich verreise ich nie ohne meine Wollknäule, denn gerade beim stricken kommen die besten Gedanken, die schönsten Sätze und die Fabulierkunst ganz von alleine.)
Einsam bin ich nicht, da auch Oscar mitgekommen ist. Die Spaziergänge sind ein toller Ausgleich, um den Gedanken frischen Wind einzuhauchen.
Leider ist es zur Zeit so, als säße ich auf glühenden Kohlen, da ich auf eine Antwort warte, um zu erfahren, in welche Richtung nun alles gehen wird. Ich bin nach wie vor Feuer und Flamme für das Projekt und möchte es endlich in Angriff nehmen...doch ich muss abwarten und das fällt mir ehrlich schwer. Wirklich!
Aber in dieser Abgeschiedenheit fällt mir auch wieder auf, dass ich im Grunde allein sein muss, um produktiver zu arbeiten. Die Ablenkung ist so verführerisch und so könnte ich mir durchaus vorstellen, wenn größere Projekte anstehen, einfach für mehrere Wochen wegzugehen, also in die Stille zu ziehen, um von Morgends bis Abends am Tintenball zu bleiben.
Ist nur eine Überlegung, vorerst, doch es wäre doch die richtige Entscheidung, ob es machbar ist oder nicht...wir werden sehen.
Maartje 22.03.2007, 16.43
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Kommentare zu diesem Beitrag
Hallo Maartje,
das würde mir auch mal gefallen. In der Einsamkeit schreiben. Nicht abgelenkt durch Internet, Familie und anderes. So ein paar Tage bis Wochen Ruhe und die Wörter nur so fliegen, tanzen, singen lassen.
Bist Du gerade auf Urlaub in der Ferne oder ganz nah dran?
Eine gute Zeit für Dich.
LG Franzizicki
vom 22.03.2007, 17.13
Hallo Franri,
es ist einfach traumhaft und könnte immer so sein!
Liebe Grüße, Maarthe


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Ja liebe Maartje, wie wahr !!! Ich glaube was Du da beschreibst kann was wirklich schönes sein.
Und alleine sein um kreativ zu sein...ich glaube diese Gedanken werde ich mir mal mitnehmen und darüber nachdenken. Ich habe es noch nie aus diesem Blickwinkel gesehen. Aber der Gedanke hat was...
JA GENAU !!!!
Einen lieben gute Nacht Gruß
schlaf gut
Silvi
vom 22.03.2007, 22.41
Liebe Silvi,
guten Morgen!
Also ich habe wunderbar geschlafen und vor allem ...diese Stille ist wundervoll zu ertragen!
Liebe Grüße, Maartje