Papier und Tinte
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    Aus klugen Kindern werden oft alte Narren.

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    wortmeer
    Hallo Maartje, ich bin irgendwann durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen und muss sagen, dass ich immer wieder gern vorbei schaue. Mir gefällt, wie Du schreibst, wie Du Alltägliches so wunderbar in Worte kleidest. Sonnige Frühlingsgrüße vom wortmeer
    11.4.2007-10:45
    Bücherfreundin
    Freut mich zu lesen!
    22.3.2007-18:22
    Maartje
    @ Bücherfreundin,
    vielen Dank nochmals für deinen Tipp. Das Portrait um 14.30 Uhr war sehr gelungen. Ich hätte was verpasst!!
    Liebe Grüße, Maartje
    22.3.2007-16:22
    Bücherfreundin
    PS: Morgen um 11.00 Uhr gibt es noch ein Portrait über einen von mir sehr geliebten Schriftsteller - Marcel Pagnol. Ich denke, auch das könnte interessant werden...Mal schauen... Ebenfalls Arte ;-)
    LG
    17.3.2007-19:01
    Bücherfreundin
    Mußte gleich nochmal reinschauen,ob Du es gesehen hast. Es war beindruckend schön! Unbedingt die Wiederholung sehen - und am Besten aufzeichnen!
    Ebenfalls liebe Grüße und einen schönen Sonntag. :-)
    17.3.2007-18:54
    Letzte Kommentare:
    giocanda:
    Oh, das passiert mir auch immer wieder mal ;-
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    Eluin:
    Huhu Maartje,ne, das Buch kenne ich noch nich
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    Eluin:
    Liebe Maartje,du bringst mich immer wieder zu
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    Eluin:
    Huhu Maartje,schön das du wieder zurück bist
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    wortmeer:
    Mein Aufenthalt am Meer währte leider nur kur
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    Mamü:
    Liebe Maartje,das hört sich nach einem schöne
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    Mamü:
    Liebe Maartje,"Ich glaube, dass man die Heima
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    wortmeer:
    Ich hoffe, Ihr hattet einen schönen Sonntag,
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    wortmeer:
    Vielen Dank für den Fernsehtipp. Werde ich mi
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    Mamü:
    Da isse ja wieder, die liebe Maartje. :-) Ein
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    Ausgewählter Beitrag


    Über das Schreiben


    Den Tag ganz langsam angehen lassen...werde ich nie schaffen. Heute bin ich regelrecht aus dem Bett gestürzt, und das um 4.00 Uhr morgends, weil mir eine so dermaßen gute Idee und Textzeile durch den Kopf geschossen ist, dass ich sie sofort aufs Papier bringen musste.
    Ich hätte mir das nie verziehen, wenn ich diese Zeile  durch Schlaf verpasst hätte.


    Und das alles nur, weil ich den dicken Theobald gestern auf seinem Fahrrad gesehen habe...
     

     

    Maartje 14.02.2007, 13.05

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    Kommentare zu diesem Beitrag

    2. von Thomas

    Tja, Marty,

    der dicke Theobald ;-) Jetzt weckt er Dich schon morgens auf obwohl Du ihn lange vorher gesehen hast. Datt haste nu davon! Hättest Du ihn nicht erkannt, - dann hättest Du durchgeschlafen. Was soll Dir das sagen? Schwarze Brille auf, und die Augen immer schön am Boden halten. Jawoll!

    Aber im Ernst: Die Situation kenne ich auch, - da ahelfen kein Notizbuch und kein Diktiergerät, weil ich hinteher mit den Notizen gar nichts mehr anfangen kann. Also springe ich genauso auf und dann ab in die Küche, Kaffee aufgesetzt und vor den rechner. Nach getaner Tat mache ich dann meistens einen Spaziergang, morgens, wenn die Stadt erwacht, komme zurück, schnappe mir die Tageszeitung (früher war ich ja unverschämt, da habe ich die Zeitung irgendwo, - ach das ist jetzt eine andere Geschichte, da schweige ich besser) jedenfalls setze ich mich dann wieder in die Küche und lasse den tag vorsichtig beginnen...

    Ich schick Dir ´nen lieben Gruß

    Thomas

    vom 14.02.2007, 19.58
    Antwort von Maartje:

    Danke Dir für den lieben Gruß, lieber Thomas!

    Ja, ich weiß, dass Du so früh am Morgen durch die Stadt gestreift bist. Es war das allererste Stück, dass Du mir vorgespielt hast und ich mir anhören durfte von Dir. Kannst Du Dich erinnern?

    Marty :)

    1. von MANU

    Und ich überlege dauernd, ob ich mir ein Diktiergerät anschaffen soll, um genau solche Gedankenstürze festzuhalten...hm...?

    vom 14.02.2007, 13.16
    Antwort von Maartje:

    Hab ich ja auch. Auch liegen Stift und Notizbuch am Bett...und doch musste ich schnell an den Schreibtisch, um in die Tasten zu  hauen und war auch völlig hellwach. Das passiert schon mal!



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