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Wer nicht manchmal etwas runter schlucken kann, der hat keine Chance, heilig zu werden.
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| wortmeer |
| Hallo Maartje, ich bin irgendwann durch Zufall auf Deinen Blog gestoßen und muss sagen, dass ich immer wieder gern vorbei schaue. Mir gefällt, wie Du schreibst, wie Du Alltägliches so wunderbar in Worte kleidest. Sonnige Frühlingsgrüße vom wortmeer |
| 11.4.2007-10:45 |
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| Bücherfreundin |
| Freut mich zu lesen! |
| 22.3.2007-18:22 |
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| Maartje |
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@ Bücherfreundin,
vielen Dank nochmals für deinen Tipp. Das Portrait um 14.30 Uhr war sehr gelungen. Ich hätte was verpasst!! Liebe Grüße, Maartje |
| 22.3.2007-16:22 |
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| Bücherfreundin |
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PS: Morgen um 11.00 Uhr gibt es noch ein Portrait über einen von mir sehr geliebten Schriftsteller - Marcel Pagnol. Ich denke, auch das könnte interessant werden...Mal schauen... Ebenfalls Arte ;-)
LG |
| 17.3.2007-19:01 |
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| Bücherfreundin |
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Mußte gleich nochmal reinschauen,ob Du es gesehen hast. Es war beindruckend schön! Unbedingt die Wiederholung sehen - und am Besten aufzeichnen!
Ebenfalls liebe Grüße und einen schönen Sonntag. :-) |
| 17.3.2007-18:54 |
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Föhlichkeit
Die Liebkosung
Das Streicheln des Sommerwindes ist so wundervoll. Ich liebe es, gemeinsam mit ihm über die Felder zu gehen, und genieße es, wenn er sanft meinen Nacken berührt. Ich drehe mich, hin und her, tanze in seinen Armen und lass ihn mit meinen Haaren spielen.
Meine Haut, von der Sonne geküsst, benetzt mit kleinen Schweißperlen, trocknet er ganz sanft. Er wirbt um mich, lässt mich nicht aus seinen Armen und wird immer stürmischer, bis ich den Waldrand erreiche. Dort werden meine Augen vom Sonnenlicht verführt… als es durch die Bäume wie ein leichter Nebelschleier seinen Weg zu mir sucht. Ein Vogel trällert sein Lied. Stille Glücksmomente!
Ich gehe mit leichten, fast tanzenden Schritten den Feldweg entlang und summe die Melodie der Baumkronen. Plötzlich ist er wieder da… als hätte er nur auf mich gewartet nimmt er mich in seine Arme und wirbelt mich umher. Wild und ungestüm. Ich jauchze, lache und winde mich aus seinen Armen, laufe ihm davon. Spielerisch fängt er mich wieder ein und lässt mich los. Hin und Her. Aus der Puste und lachend vor Glück bleibe ich bei den alten Hollunderbüschen vorne an der Wegbiegung stehen. Ordne meine Kleider, meine Haare. Zu stürmisch war unsere Begegnung und als ich am Waldbach ohne ihn nach Hause gehe…
Wie wird wohl der Ostseewind sein?
Maartje 26.08.2007, 09.33 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL
Gemeinsames Lachen
Das Lachen ist etwas wunderbares. Wenn man so wie ich an einem Freitag Morgen um 10.00Uhr und noch etwas verschlafen, bei einem wildfremden Menschen anruft, um mit ihm etwas Geschäftliches zu klären...denkt man nicht daran, dass es der schöne Auftakt des Tages sein könnte.
Da kommt eine Frage, eine zu schnelle Antwort, ein Stolpern im Satz und schon ist es da, das prustende lauthalse Lachen und zwischen Frankfurt und Hameln glüht die Leitung, steht für Minuten im Zeichen des gemeinsamen Lachens. Man kennt sich nicht, noch nie miteinander gesprochen und dennoch verbindet es zwei fremde Menschen. Das ist ein so gutes Gefühl und man teilt dem Gesprächspartner am Ende der anderen Leitung vertraut mit, wie sehr man sich doch freut, so den Freitag zu beginnen.
Das Lachen verbindet uns Menschen. Es löst ein Gefühl des Glücklichseins in uns aus.
Die Sonne strahlt vom Himmel, die Vögel singen ihr Lied, das Fenster ist geöffnet und es weht eine lauwarme Frühlingsluft zu mir herein. Ich bin voller Tatendrang und schnappe mir gleich mein Fahrrad, um in die Stadt zu fahren zum einkaufen. Und ich nehme mein Lächeln mit, denn ich habe den Tag fröhlich mit einem anderen Menschen begonnen und daran werde ich denken, falls ich heute einem verschlossenen Herzen gegenüber stehe!
Maartje 13.04.2007, 10.34 | (3/3) Kommentare (RSS) | PL


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